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Alt 12.01.04, 13:12   #1
Shadow
Tiarna na Chiarraì
 
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STREITPUNKT: Der Quotenschwarze

Der Quotenneger – Fantasie oder Fakt?


Irgendwie fällt er doch auf, jener Schwarze, der offenbar in jedem Film dabei ist; sei es nun ein großer Kinostreifen oder auch eine TV-Produktion. Egal.
Aber warum ist das so? Versteckte Beruhigungsphrasen oder glatter Rassismus?

These: Der Quotenneger dient der Volksberuhigung
Der Amerikaner (und da kommen halt nun mal die meisten Filme her) wird in den Nachrichten tagtäglich mit den schlimmsten Gewalttaten konfrontiert. Ein Blick aufs Fahndungsfoto macht klar: es war mal wieder ein Schwarzer, der ein Verbrechen begangen hat. Als Weisser mag man also bereits denken „War ja klar, die Nigs mal wieder.“ Schafft Hollywood aus diesem Grund ein Gegengewicht? In vielen Filmen spielen Schwarze eine tragende Rolle oder gar Hauptrolle. Dies geht, wie in „Deep Impact“ geschehen, sogar so weit, daß ein Afroamerikaner Präsident der USA ist, im wirklichen Leben wohl eher undenkbar. Versucht die Traumfabrik damit die schwarzen Massen in den USA ruhig zu halten, nach dem Motto: „Seht her, es geht doch!“? Oder erkauft man sich eher selbst ein ruhiges Gewissen indem man sagt „Hey, wir haben nix gegen Neger. Spielt doch überall einer mit!“.

Antithese: Der Quotenneger ist blanker Rassismus
Im Gegensatz zu den obigen Darstellungen gibt es aber auch genug Filme, die das Klischee des bösen oder dümmlichen, weil ungebildeten, Schwarzen bis zum Abwinken bedienen. Der „Gangsta“ ist ein Blackie, der drogenkonsumierende, sich sein Gehirn zugequalmter Idiot ebenfalls. Was will uns Hollywood nun damit sagen? Das die Afroamerikaner es sowieso nie weiter bringen werden und besser in ihrer Welt weitervegetieren sollten, als sich in die Welt der Weissen zu sehr einzumischen? Oder wird hier das Voruteil der Rassisten schlicht bestätigt, daß ein Schwarzer eh nur eine minderwertige Ausgabe Mensch ist? Gerade die versteckten Hinweise geben zu dieser Vermutung immer wieder Anlass.

Welche der beiden Aussagen auch immer greift, fest steht, daß kein Film ohne einen Schwarzen auskommt. Sei es nun die tragische Nebenrolle, der Standard-Verbrecher oder die glanzvolle, heldenhafte Hauptbesetzung. Es mag vielleicht auch mit dem Geewrkschaftssystem der amerikanischen Schauspielergilde zusammenhängen, daß wohl keine Hollywoodproduktion ohne Schwarze auskommt. Auch wenn der Blackman nur derjenige ist, der zuerst ins Gras beisst.

Oder ich bilde mir das alles nur ein.... wie seht ihr das?
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Alt 12.01.04, 20:03   #2
Zico
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Das ist doch nicht nur in Ami-Filmen so. Schau dir doch mal beispielsweise in deutschen Landen Werbemodels für Bekleidung an. man entdeckt in nahezu jedem Werbeprospekt der großen Verkaufshäuser (Karstadt, Kaufhof und wie sie alle heißen), das einer Tageszeitung beiliegt, ein Farbigen.
Nein, mich stört das nicht, aber wieso taucht denn beispielsweise nie einer aus asiatischen Ländern auf?

Fazit für mich (um deine Frage zu beantworten): Eindeutig wegen der Quote!
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Alt 12.01.04, 20:12   #3
Shadow
Tiarna na Chiarraì
 
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Ganz einfach: weil die Asiaten nicht das Gardemass haben (sind halt mal kleiner).

A propos Asiaten:die Chinesen z.B. sind ja noch größere Rassisten, als es die Amerikaner je sein könnten. Das weiss ich aus erster Hand
Deswegen erscheint mir so eine Geschichte wie in "Romeo must die" z.B. schon fast poetisch. Im wirklichen Leben eher unwahrscheinlich, daß sich ein Chinese und eine Farbige zusammentun, hats in der Shakespeare-Adaption funktioniert. (jaja, der alte William; against all odds ).

Nur warum Quote? Sind die tatsächlich verpflichtet oder machen sie das aus freien (ahem..) Stücken. Soweit ich weiss, sitzen in den Chefetagen der großen Filmfirmen nur Weisse..
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Alt 12.01.04, 20:42   #4
Zico
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Aber in den Chefetagen herrscht die Realität. Im Film die Traumlandschaft.
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Alt 12.01.04, 21:32   #5
Anvar666
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Das Problem ist doch aber die Doppelmoral. Einerseits schürt man durch die täglichen Nachrichten die Angst der Menschen (in den USA wird nur durch die Angst regiert) vor der schwarzen Bestie, die für all die Morde und Verbrechen im Land verantwortlich ist (dazu empfehle ich Michael Moores Bowlinf For Columbine).
Auf der anderen Seite werden, scheinbar als "Ausgleich" in den Filmen Schwarze in einem ganz anderen Licht vorgestellt. Eddy Murphy ist der gute Beverly Hills Cop, sozusagen das VOLLE Gegenteil der präsentierten "Realität" der Nachrichten.
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Alt 12.01.04, 23:12   #6
Zico
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Zitat:
Original geschrieben von Anvar666
Das Problem ist doch aber die Doppelmoral. Einerseits schürt man durch die täglichen Nachrichten die Angst der Menschen (in den USA wird nur durch die Angst regiert) vor der schwarzen Bestie, die für all die Morde und Verbrechen im Land verantwortlich ist (dazu empfehle ich Michael Moores Bowlinf For Columbine).
Auf der anderen Seite werden, scheinbar als "Ausgleich" in den Filmen Schwarze in einem ganz anderen Licht vorgestellt. Eddy Murphy ist der gute Beverly Hills Cop, sozusagen das VOLLE Gegenteil der präsentierten "Realität" der Nachrichten.
Sidney Pottier ist für die Rolle des schwarzen Polizisten wohl das beste Beispiel. Ich denke da nur an seine Rollen als Virgil Tibbs (IN DER HITZE DER NACHT) oder in MÖRDERISCHER VORSPRUNG! Übrigens würden die in meinen Top10 der Krimis landen.
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Alt 12.01.04, 23:38   #7
Anvar666
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Na dann her mit deinen Top 10!
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Alt 13.01.04, 04:40   #8
Marcus71
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Meiner Meinung nach, dient es zur Beruhigung und einer gewissen "Gleichberechtigung"

Ist genauso wie mit den Frauen, die tauchen auch in jeden Film auf (Frauenquote).
100.000 Männer werden in den Krieg geschickt oder es gibt eine Spezialeinheit von 50 Mann oder sonst was und wer ist dann garantiert dazwischen ?
Genau, eine Frau und natürlich eine, die sich voll durchsetzen kann und natürlich besser ist als 99% der Männer.
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Alt 13.01.04, 08:16   #9
blackrainbow
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woher wisst ihr eigentlich über die situation in den USA so genau bescheid? ich schau des öfteren CNN,wohl DER propaganda sender der regierung, ein besonderer rassismus wäre mir dabei allerdings noch nie aufgefallen.
stimmt aber sicher dass die schwarzen öfter als verbrecher in den staaten gezeigt werden. ob dies rassismus ist?immerhin ist es ja leider wirklich so, dass ein höherer anteil der schwarzen in den staaten kriminell ist als weiße( das soll bitte nicht rassistisch aufgefasst werden) einfache erklärung dafür: ein größerer anteil der schwarzen bevölkerung lebt an der armutsgrenze!es bleibt vielen also gar nichts anderes mehr übrig als kriminell zu werden.das soll kein vorwurf an die schwarze bevölkerung sein, eher im gegenteil. durch subtilen rassismus und repressionen gegenüber den afro-amerikanern verbauen ihnen die weißen bürger oft den weg zu einem besseren leben.
Ob dies durch die Nachrichten wirklich forciert wird,kann ich nicht sagen, denke allerdings eher nicht. wieso auch? es hätte keinen sinn wenn die Regierung wollte, dass die ethnischen gruppen im staat immer mehr auseinanderdriften. wo wäre der vorteil darin, angst gegen die schwarze bestie zu schüren?

Deshalb bin ich auch der meinung, dass der quotenschwarze kein rassismus ist! Wäre es euch lieber, wenn in keinem Hollywood film schwarze vorkommen würden? Wieso ist es so schlecht wenn Hollywood Schwarze nicht negativ darstellt. Die Doppelmoral lasse ich nicht gelten weil unlogisch!Laut euren aussagen will die Regierung die Bevölkerung gegen die "SChwarzen Bestien" aufhetzen, andererseits versucht das immer schon regierungsnahe Hollywood die Schwarzen in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Diese wäre ja für die regierung vollkommen sinnlos, also ist diese schlussfolgerung meiner meinung nach schlichtweg falsch
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Alt 13.01.04, 09:56   #10
Shadow
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Zitat:
Original geschrieben von blackrainbow
ich schau des öfteren CNN,wohl DER propaganda sender der regierung, ein besonderer rassismus wäre mir dabei allerdings noch nie aufgefallen.
Das habe ich auch nie behauptet! Ich hatte lediglich die Gegenthese postuliert, daß man das in den Filmen so sehen kann, da hier oft genug die Klischees bedient werden.

Zitat:

Deshalb bin ich auch der meinung, dass der quotenschwarze kein rassismus ist!
Also meinst du das er der Volksberuhigung dient? Oder dass es tatsächlich "nur" eine Quote zu erfüllen gilt?

Zitat:
Wäre es euch lieber, wenn in keinem Hollywood film schwarze vorkommen würden? Wieso ist es so schlecht wenn Hollywood Schwarze nicht negativ darstellt.
Das hat auch keiner gesagt. Es geht mir hier eigentlich um das Grundsätzliche. Deswegen auch These/Antithese.
Ich persönlich stimme weder der einen noch der anderen These zu, sondern denke, daß es sich tatsächlich um eine reine, gewerkschaftlich angeordnete Quote handelt, um die political correctnes zu wahren.
Dennoch, die übermäßigen Klischees (seien sie nun positiv oder negativ) geben mir manchmal schon zu denken....
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Alt 13.01.04, 10:41   #11
blackrainbow
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Ich bin der Meinung dass der Quotenschwarze vor allem aus wirtschaftlichen Überlegungen eingesetzt wird. Ein film in dem auch schwarze vorkommen wird sich möglicherweise auch besser in der Afro-amerikansichen Bevölkerungsgruppe verkaufen lassen, da sie zB den Schauspieler mögen. Mal ehrlich, schwarze werden wohl eher selten einen weißen lieblingssschauspieler haben, genau wie weiße wohl nicht im gleichen maße zB Denzel Washington verehren werden.

Ein Film in dem mehrere ethnische Gruppen mitspielen, kann sich wohl auch besser verkaufen.
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Alt 13.01.04, 11:26   #12
Justin Credible
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Zumindest in den USA scheinen Teile der schwarzen Bevölkerung ziemlich auszurasten wenn der Quotenschwarze nicht dabei ist. Man braucht sich nur mal das Messageboard zu Herr der Ringe 3 auf imdb.com anzusehen. Da unterstellen einige Leute Jackson und Tolkien Rassismus weil in der Trilogie keine der Hauptfiguren schwarz ist
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Alt 13.01.04, 21:48   #13
aswang
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für mich als eastern fan erübrigt sich die frage ja eigentlich.

naja, wird schon was wahres drann sein dass man bestimmte rollen an farbige geben muss.
bis jetzt hab ich mir aber noch nicht den kopf drüber zerbrochen und werde es wahrscheinlich auch nicht tun.
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Alt 14.01.04, 05:18   #14
Anvar666
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Und nicht nur Schwarze, auch Frauen. Es ist doch auffällig daß z.B. in einem Streifen mit dem Titel "Die Liga der außergewöhnlichen GENTLEMEN" zumindest EINE Frau (das Quotenweibchen) eine Hauptrolle inne hat.
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Alt 14.01.04, 05:48   #15
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Meiner Meinung setzt Hollywood den Quotenschwarzen dazu ein, daß auch die "ethnische Minderheit" der Schwarzen etwas zu schauen hat und sich beruhigt in ihren Kinosessel zurücklehnen kann ohne über irgendwas zu motzen.
Allerdings fällt einem auf, daß wenn in einem Hollywood-Film nur ein ganzer Schwarzer mitspielt und das Genre Horror, Thriller, Action oder ähnliches ist, dieser Schwarze meistens sehr oft eine der ersten Figuren ist, die das zeitliche Segnen muss. : Jedenfalls kommt mir dies so vor.
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Alt 14.01.04, 05:59   #16
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Dagegen stelle ich jetzt mal

DAWN OF THE DEAD

NIGHT OF THE LIVING DEAD

INDEPENDENCE DAY

um mal drei von unzähligen zu nennen.
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Geändert von Anvar666 (14.01.04 um 13:25 Uhr).
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Alt 14.01.04, 06:12   #17
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Ich habe ja nicht gesagt, daß dies in ALLEN Filmen so ist. Und außerdem sind Dawn... und Night... nicht unbedingt waschechte Hollywood-Produktionen sondern Independent-Produktionen, die sich einen Dreck um die Konventionen aus Big H scheren.
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Alt 14.01.04, 09:59   #18
Shadow
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Naja, so ganz unrecht hat GrossOut ja nicht

Mir fällts z.B. immer bei Star Trek auf. In den alten Folgen war der zusätzliche Mann im Awayteam öfters ein Schwarzer. Und wie wir ja alle wissen, war der Zusätzliche immer der erste der stirbt.
Auch in den späteren Serien so; in den Filmen eh.
Sozusagen das Kanonenfutter...

Aber es geht auch anders; in der TNG Folge "Where silence has lease" mußte der Schwarze ja auf äußerst spektakuläre Weise den Löffel abgeben. Ein paar Folgen später war derselbe Schauspieler wieder da. Ein Wiedergänger

Was wollte uns das Franchise bloß damit sagen
Sorry, daß wir einen umgelegt haben, hier ist er wieder ?
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Alt 14.01.04, 13:27   #19
Anvar666
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Ich meinte auch eher die Nicht-Independet-Filme, in denen ein Schwarzer die Hauptrolle spielt und auch bis zum Ende durchhalten darf. Und diese Streifen sind imho in der Überzahl.
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Alt 14.01.04, 16:23   #20
Smill
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Zitat:
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Das find ich schon etwas übertrieben. Da könnten die weissen ja auch den machern von Muesha unterstellen Rassistich zu sein weil da immer nur schwarze mitspielen

Find's schade das schwarze oft immer nur den etwas vertottelten spielen wie zum beispiel der eine in Dungeons and Dragons oder den ultra coolen. Ein mittelding gibts sehr selten.
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Alt 14.01.04, 18:28   #21
aswang
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wahrscheinlich liegt es auch daran dass es einfach zu wenig farbige regisseure gibt.
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Alt 14.01.04, 18:40   #22
monstergsicht
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aber es ist doch oft so das der schwarze uner anderem überlebt oder ein Held ist (Deep Blue Sea, Dawn of the Dead,..)
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Mama!!!!!! Wo ist meine kurze Torwarthose?!? (Zitat aus Premutos)
..das bin ich
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Alt 29.01.04, 19:53   #23
Shadow
Tiarna na Chiarraì
 
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Hmm, hab mir gestern mal wieder "Dark Star" reingezogen. Und was soll ich sagen: nicht ein Schwarzer dabei.

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Alt 29.01.04, 20:21   #24
niko
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diese diskussion ist interessant, aber ich find das wort "neger" nicht angebracht. außerdem könnte shadows letztes posting von besuchern vielleicht missverstanden werden.
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Alt 29.01.04, 20:33   #25
Shadow
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Komm jetzt nicht so ganz mit...
Der Begriff Neger ist die lateinische Bezeichnung für die schwarze Rasse. Er fiel in diesem thread soweit ich sehen kann auch nur ein einziges Mal, in dem Wort "Quotenneger". Dieses ist für sich ein feststehender Begriff. Den hab nicht ich mir ausgedacht, "Quotenschwarzer" ist hingegen kein feststehendes Wort.

Was gibts an meinem letzten post auszusetzen? Doch wohl höchstens von Leuten, die den Film nicht kennen, oder keine Smilies lesen können. Ausserdem bezog sich mein zweiter Satz hierin auf den letzten Abschnitt des Eingangspostings.

Also, where´s the problem?
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