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Quizmaster From Hell
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Rezension: SABATON -Carolus Rex
SABATON – Carolus Rex ![]() CD – Cover ![]() Cover Limited Edition Medien: CD, 2 CD Limited Mailorder Edition Digibook, 2 CD Digibook, Doppel-LP (Blaues Vinyl), Doppel-LP (Clear Vinyl) Laufzeit: 45:09 min (ohne Bonus) Release: 25.05.2012 Label: Nuclear Blast Genre: Melodic Power Metal Nun ist sie endlich draußen, die Power Metal Scheibe, der ich persönlich in diesem Jahr am meisten und mit der größten Spannung entgegen gefiebert habe. SABATON legen ihren sechsten Longplayer vor – und die große Frage war, können sie mit „Carolus Rex“ an ihre vergangenen Alben anknüpfen und den selbst gesetzten hohen Standard halten? Nach etlichen Durchläufen kann ich diese Frage zumindest für mich mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Die Idee, ein Konzeptalbum über den schwedischen Nationalhelden König Karl VII. einzuspielen, ist aufgegangen und so bläst zumindest schon mal inhaltlich ein frischer Wind aus den Boxen. Weiterhin habe ich das Gefühl, daß nach dem gewaltigen Keyboard-Bombast speziell der letzten beiden Alben auf „Carolus Rex“ die Gitarren wieder ein wenig mehr in den Vordergrund getreten sind. Musikalisch standen SABATON vor der schwierigen Aufgabe, den Fans auch auf „Carolus Rex“ den lieb gewonnenen typischen SABATON-Sound zu bieten, ohne sich dabei nur mehr selbst zu kopieren. Eine Gratwanderung, die Joakim und seine Mannen, wie ich finde, sehr gut hinbekommen habe. Daß bei einer Band mit einem derartig speziellen Sound wie SABATON nach fünf Alben in dem ein oder anderen Song Passagen oder Versatzstücke auftauchen, die dem geneigten Hörer irgendwie bekannt vorkommen, ist wohl unvermeidlich (ähnlich sieht es z.B. bei POWERWOLF aus), wenn die Band ihren Stil nicht komplett umkrempelt, und das wollen wir ja alle nicht. Von SABATON erwarte ich hochmelodische Power Metal Schmetter Granaten, von vorn bis hinten mitsingtauglich, bombastisch, druckvoll, mit mächtigen Chören und mit einhundert Prozent Hitpotential. Und genau das habe ich mit dem jüngsten Output der Schweden bekommen. Hier die Bewertung der einzelnen Tracks: 1. Dominium Maris Baltici Ein Intro, das das Album stimmungsvoll und Atmosphärisch eröffnet aber aufgrund der Kürze auch in den ersten Song hätte integriert werden können. 8/10 2. The Lion From The North SABATON haben einfach ein Händchen für zündende Opener. „The Lion From The North“ reiht sich in typischer SABATON-Manier ohne Verluste in die Riege von Eröffnungsgranaten wie “Primo Victoria”, “Attero Dominatus”, „Ghost Division” und „Coat Of Arms“ ein. Man fühlt sich beim Hören leicht an vergangene Highlights wie das letztgenannte Stück und „40:1“ erinnert, was allerdings zumindest für mich keinen Kritikpunkt darstellt. „The Lion From The North“ geht sofort ins Ohr, in die Beine und in die Nackenmuskulatur. Textlich wollen SABATON wohl das Feld der Latein-Chorusse wohl nicht den Rivalen von POWERWOLF überlassen, und so gibt es hier einen schön in der toten Sprache geschmetterten Refrain, den man spätestens nach dem zweiten Durchlauf intus hat. Gelungener Einstand! 10/10 3. Gott Mit Uns Und schon folgt das nächste Highlight. Bereits nach den ersten fünf Sekunden war für mich klar – DAS ist der Gute-Laune-Song des Albums. Mit stimmlicher Unterstützung von Produzent Peter Tägtgren dröhnt eine exzellente Midtempo-Livehymne aus den Boxen, die wohl vor allem den deutschen Konzertbesuchern nach dem lautstarken Mitsingen eine gute Portion Heiserkeit bescheren dürfte. In diesem Sinne „…All Together: GOTT MIT UNS!“ 10/10 4. A Lifetime Of War Daß SABATON neben unzähligen Mid- und Uptempo-Stampfern auch Garanten für erstklassige Powerballaden sind, weiß man nicht erst seit “Final Solution” oder „Uprising“. „A Lifetime In War“, das bisher langsamste Stück in SABATONs Bandgeschichte steht auf Augenhöhe mit den beiden vorgenannten Stücken und Klassikern wie „Purple Heart“, „Light In The Black“ oder „The Price Of A Mile“. Schleppend, episch und erhaben kommt „A Lifetime Of War“ daher und manifestiert sich als eins der absoluten Highlights auf „Carolus Rex“. 10/10 5. 1648 Jetzt wird wieder aufs Gas getreten, und “1648” erinnert tatsächlich ein wenig an “Back In Control”, klingt dann im Endeffekt aber doch wieder anders und eigenständig. Eine mitreißende Nummer mit einem Super-Chorus, bei der die Füße von ganz allein mitwippen. 9,5/10 6. The Carolean's Prayer Und auch die nächste Slowtrack-Dampfwalze läßt nach der Orgel-Einleitung Erinnerungen an vergangene SABATON-Glanztaten aufkeimen, in diesem Fall an das Titelstück und „Cliffs Of Callipoli“ vom vorletzten Album “The Art Of War”. „The Carolean's Prayer” präsentiert sich in den Strophen ruhig und getragen und in den Chorus-Passagen mächtig und druckvoll, hat eine tolle Melodieführung und einen herrlichen Mitsingrefrain, also genau das, was einen typischen SABATON-Song ausmacht. Außerdem ist das Stück eine schöne Einstimmung auf den folgenden Hauptsong des Albums. Die Spannung steigt! 10/10 7. Carolus Rex Wie jedes der vorangegangenen SABATON-Alben hat auch “Carolus Rex” seinen Übersong, in diesem Fall den Titeltrack. Hier stimmt einfach alles. Stampfende Drums, geniale Melodie, epische Lyrics, genialer Chorus! Nach einer kurzen atmosphärischen Einleitung formiert sich die sabatonische Kavallerie zur musikalischen Schlacht, die Drums beginnen zu stampfen, und dann setzt dieses Killerriff ein. Joakim beginnt die Lyrics würdevoll und erhaben zu zelebrieren, die Bridge gibt das Signal zur Attacke, und als der Chor einsetzt, gibt es kein Halten mehr, mit zerstörerischer Kraft wird alles niedergemacht, was sich der Kriegsmaschine SABATON in den Weg stellt! Gänsehautfeeling pur! Für mich ist „Carolus Rex“ einer der besten SABATON-Songs überhaupt und ein überragender Höhepunkt des Albums. 10/10 8. Killing Ground Es folgt mein persönlicher Lieblingstrack auf „Carolus Rex“. Ich habe hin und her überlegt, an welche vergangene SABATON-Glanztat mich das Stück erinnert, bis mir nach dutzenden Durchläufen mit einem Schlag ein Licht aufging. Auch wenn die Lyrics von „Killing Ground“ sich voll und ganz in das textliche Konzept des Albums integrieren, die musikalische Ausrichtung, die Songstruktur des Stückes steht eindeutig in der Tradition der Ein-Hoch-auf-den-Metal-Hymnen „Metal Machine / Crüe“, „Metalizer“ und „Metal Ripper“. Diese Verwandtschaft fällt besonders in den Chorus-Passagen auf. However, „Killing Ground“ ist ein treibender, mitreißender, wunderbar mitsingtauglicher SABATON-Hit, mit sich gegenseitig voranpeitschenden Drums und Gitarrenläufen, der mir seit dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr geht! 10/10 9. Poltava Auch bei “Poltava” treten SABATON etwas mehr aufs Gas. Gewürzt mit einigen Anleihen von „Midway“ und „Ghost Division“ entwickelt das Stück erstklassige Bang-Qualitäten und ist hervorragend zum extatischen Mattenschwingen geeignet. Und wer keine Matte hat, nickt trotzdem im Takt und singt halt einfach mit: „…Swedish soldiers met their bane – Poltava…“! 9,5/10 10. Long Live The King Im vorletzten regulären Song des Albums drosseln SABATON noch einmal das Tempo, was “Long Live The King” eine Erhabenheit verleiht, die den Lyrics würdig ist. Außerdem hören wir in diesem Song den vielleicht schönsten Chorus des gesamten Albums! Großartiges Stück! 10/10 11. Ruina Imperii Den Abschluß des Konzeptalbums bildet das komplett in Schwedisch gehaltene „Ruina Imperii“. Hier dürfen sich die Keyboards noch einmal in bester „Art Of War“ – Manier austoben, das leicht orientalische Flair des Stückes weiß zu gefallen. Gesang, Drums, Gitarren und die Synthies verschmelzen zu einer homogenen Einheit und beenden eine grandiose Silberscheibe würdevoll. 9,5/10 12. Twilight Of The Thundergod (Digipak Bonus Track) Das AMON ARMATH Cover ist gut gelungen (auch hier darf Peter Tägtgren noch mal ans Mikro), meiner Meinung nach wesentlich besser als “Feuer Frei“ (RAMMSTEIN) und „In The Army Now“ (STATUS QUO), fließt aber nicht in die Bewertung ein. Produktion Wenn kein Geringerer als Peter Tägtgren hinter den Reglern steht, weiß man, was einen produktionstechnisch erwartet, glasklarer, druckvoller Sound vom Feinsten! 10/10 Artwork und Verpackung Coverartwork und Bookletgestaltung (inkl. einer ausführlichen Lektion in schwedischer Geschichte) sind exzellent und eine Klasse für sich. 9,5/10 Fazit Während gerade, da ich diese Zeilen schreibe, die letzten Töne von „Long Live The King“ verklingen, kann ich sagen, daß ich mit dem neuen SABATON-Album absolut glücklich bin. Ich denke, die Scheibe läßt zwei verschiedene Schlußfolgerungen zu, entweder ist man der Meinung, daß „Carolus Rex“ vor allem aus Zitaten bekannter Songs besteht und somit nichts Neues bietet. Oder man fühlt sich beim Hören der neuen Songs angenehm an vergangene Großtaten unserer schwedischen Helden erinnert, die aber immer gerade dann, wenn man einen alten Song anstimmen möchte, doch ihre eigene Melodie, ihre ganz spezielle Note offenbaren, und damit die Eigenständigkeit, die SABATON vor Stagnation und Altmetallrecycling bewahrt. Ich persönlich vertrete eindeutig die zweite Meinung. Joakim und seine Mannen haben mit „Carolus Rex“ ein Album geschaffen, auf dem ich zum ersten Mal, seit ich SABATON kennen und lieben gelernt habe, durchweg JEDEN Song mag. Auch nach dem X-ten Hören läuft die Silberscheibe bei mir nach wie vor komplett an einem Stück, es gibt für mich kein einziges schwaches Stück auf dem Album. Alle Tracks bilden eine Einheit, wirken wie aus einem Guß. Aus diesem Grund kann ich auch nicht anders, als für „Carolus Rex“ die Höchstnote zu zücken und mit einem seligen Lächeln auf den Lippen 10 Pommesgabeln zu vergeben. 10/10 Gesamtwertung Homepage
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Brutakh Member
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glumpat - band...
brauch die net, klingt eh alles gleich! Tststsss
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Super Moderator
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Hab grad das neue Rockhard durchgeblättert, Götz hat der Platte 4 Punkte gegeben.
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Brutakh Member
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Zitat:
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#5 |
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Quizmaster From Hell
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Ihr habt doch keine Ahnung!
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Quizmaster From Hell
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Wenn ich die CRYSTAL VIPER Rezi online gestellt habe, werde ich mit dem neuen Machwerk von SIX FEET UNDER beschäftigen. Die Silberscheibe ist grade pressfrisch eingetroffen.
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Glücksdrache
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Lieder wie Uprising / Wolfpack und Cliffs of Galipolli finde ich klasse.
Das ist für mich "Gute-Laune-Musik" Und aus diesem Grund gefällt mir auch die vorgestellte neue VÖ sehr gut, weil man dort viele eingängige / leichte Melodien hört. Viel Neues bekommt man aber nicht zu hören - Gott mit uns - Äh - Gott sei Dank Meine Favoriten sind : Gott mit uns The Carolean`s Prayer (mein Lieblingslied) Carolus Rex
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Der Glücksdrache läßt grüßen |
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#8 |
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Super Moderator
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Ein paar Songs von Sabaton gefallen mir schon. 40:1 ist zum Beispiel sogar ein richtiger Kracher. Außerdem ist es ne coole Autofahrermusik, daher werde ich mir die neue Scheibe auch irgendwann mal zulegen. Das mir solche Texte zusagen ist ohnehin klar.
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#9 |
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Quizmaster From Hell
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CRYSTAL VIPER ist übrigens Online!
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Quizmaster From Hell
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Zitat:
Wobei "40:1" natürlich eine echte Überschallgranate ist! SABATON (abwechselnd mit POWERWOLF) laufen bei mir tatsächlich sehr oft beim Autofahren. Dann ist die monotone Autobahnstrecke meines täglichen Arbeitsweges nicht mehr so langweilig.
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Quizmaster From Hell
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Speziell für unseren Elchlord wird es am Wochenende übrigens eine Bonus-Rezension zur kompletten SABATON-Diskografie geben.
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#12 |
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Super Moderator
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Hab mich da leider verschaut, Götz hat 6 Punkte gegeben.
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#13 | |||
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Brutakh Member
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6 Punkte passen eigentlich super. Denk ich würde auch so in etwa 6 Punkte geben müsste ich Sabaton beurteilen. denn schlecht ist das zeug ja bei Gott nicht. Musikalisch super gemacht und wie oben gesagt, Gute Laune Musik!!
![]() Mir haben sie beim ersten mal reinhören auch gut gefallen. Die ersten paar Songs - echt geil udn super! Nur hör ich mich bei dem Zeug sooooo schnell satt das gar net ärger geht. Für mich klingt da einfach alles gleich und das nun schon seit Album 1 - auch live ändert sich daran nix! Da wirds mir spätestens nach dem 5te Song fad und ich hau den Hut drauf...
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#14 |
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Glücksdrache
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Hier mal eine Bewertung bei Amazon :
- Posermucke für Pseudometaler, 30. Mai 2012 Von Hellbound - Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Carolus Rex (Digi Book mit Bonus CD) (Audio CD) SABATON starteten einst als Metal Band und haben mit "Primo Victoria" sogar ein recht starkes Album abgeliefert, leider suchte die Band später ihr Heil in Keyboard verseuchtem Schlager "Metal" den Poser hören die SONATA ARCTICA für Metal und Thrash für Krach halten. Bereits die letzten Alben waren für "echte" Metalheads nicht mehr hörbar , doch der neue Streich, den ich mir aus reiner Neugierde anhörte, unterbietet alles was diese Clowns bislang verbrochen haben. Belangloses, völlig uninspiriertes Songwriting, Melodien auf Schlagerniveau , dazu Kitsch (den manche fälschlicherweise für Bombast halten) bis dem geneigten Headbanger das kotzen kommt. Die größte Frechheit ist aber der Sound bei dem sowas wie Gitarren , im Metal das Wichtigste überhaupt, nicht mehr zu hören sind. Ein weiterer Tiefpunkt in der Karriere einer belanglosen Schlagerband für Freunde leichter Kost denen "richtiger" Metal schlicht zu heavy ist. FINGER WEG! - ![]() Mir gefällt die Scheibe aber ganz gut
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Der Glücksdrache läßt grüßen |
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#15 | |
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Glücksdrache
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Zitat:
Ich will die VÖ ja nicht schlecht reden (gefällt mir nämlich)
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Der Glücksdrache läßt grüßen |
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#16 |
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Quizmaster From Hell
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Und warum dann der Verriß? Mußtest ja auch mächtig Prügel einstecken.
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Glücksdrache
Registriert seit: 10.12.02
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Die negative Bewertung hatte ich "just for fun" gepostet aufgrund des Beitrags von Lord Elk. Anscheinend ist da der User bei Amazon der gleichen Meinung wie er ![]() Ich finde die VÖ der "Schlagerband" trotzdem klasse
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Der Glücksdrache läßt grüßen |
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#18 |
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Quizmaster From Hell
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Ok, da hab ich was verwechselt. Ich dachte, der Amazon-Verriß wäre von dir gewesen. Hatte "Meine" anstatt "Eine Rezension" gelesen. tsss....
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Registrierter Benutzer
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ich mag sonata arctica (jedenfalls die älteren) :P
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#20 |
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Quizmaster From Hell
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Du hast aber geflissentlich vergessen zu erwähnen, daß der gute Fränkie immerhin eine satte "9" vergeben hat. Besonders gut gefällt mir der Abschnitt: "...Den Gegnern der Band sei gesagt: Ja, die Songs sind schnörkellos, ohne erwähnenswerten technischen Anspruch und mit reichlich Keyboard-Bombast unterlegt. Zufrieden? Prima. Dann könnt Ihr euch ja jetzt verpissen..."
![]() Ich hab mir das aktuelle RockHard eigentlich nur wegen der SABATON-Rezi gekauft. Und ich muß sagen, Götzens hingekotzte drei Sätze, die nur Gemecker und keinerlei fachliche Auseinandersetzung mit dem Album enthalten, zeigen mal wieder die Engstirnigkeit des RockHard Oberhäuptlings. Und dieses Kindergartengeseire mit ziemlich üblem elitärem Anstrich, SABATON wären an irgendetwas SCHULD, ist einfach nur Bullshit! ![]() Sorry Götz, das war absolut nix!
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#21 | |
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Super Moderator
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Zitat:
Und das aus der Feder eines Death Metal Freaks. ![]()
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#22 | ||||
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Brutakh Member
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Zitat:
hehe, könnte fast von mir stammen ![]() eintöniger uninspirierter Schlager-Metal sind da genau meine Worte. Aber ich weiß, dass es viele Leute gibt denen der Sound gefällt ebenso wie die ober-unnötigen Sonata Arctica ![]() Bargh wenn ich dran denke, was es da in diesen Genre früher für geile, innovative und musikalisch (für mich) wirklich wertvolle Bands es gegeben hat... Und dann kamen Drachenfurz - Sonata Schwulika und Saubaton...
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