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Registrierter Benutzer
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er starb wohl an herzversagen
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#2 |
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Quizmaster From Hell
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![]() Marlon Brando tot Nach bislang unbestätigten Medienberichten soll Hollywood-Star Marlon Brando am Donnerstag in Los Angeles gestorben sein. Das meldete der n-tv Partnersender CNN. Brando ging es in den vergangenen Monaten nicht gut. Bereits kurz nach seinem 80. Geburtstag soll es ihn schwer getroffen haben, behauptet die Biografie "Brando in Twilight" von Patricia Ruiz, die im Herbst in den USA erscheinen sollte. Brando lebte demnach hochverschuldet von einer mageren Staatspension. Er soll sogar zwei Oskars versteckt haben, damit sie nicht gepfändet werden. Laut Ruiz litt Brando, der zuletzt 160 Kilogramm wog, an Fressattacken und verbrachte die meiste Zeit im Bett. Sein gesamtes Vermögen hatte er verloren, weil er die Verteidigung für seinen Sohn Christian gezahlt hatte. Dieser hatte den Freund seiner Halbschwester Cheyenne 1990 umgebracht. Christian Brando landete wegen fahrlässiger Tötung im Gefängnis und ließ seinen Vater auf einem Schuldenberg von sieben Millionen Dollar sitzen. Cheyenne wurde zwar der Mittäterschaft verdächtigt. Das zuständige Gericht in Papeete auf Tahiti stellte das Verfahren im Mai 1993 ein. Cheyenne Brando, die jahrelang unter Depressionen litt, nahm sich im April 1995 das Leben Brando hatte angeblich seiner Familie und seinen Freunden im vergangenen Jahr gesagt hatte, er sei bereit zu sterben. Rebellischer Star und Charakterdarsteller Brando war am 3. April 1924 in Omaha/Nebraska geboren worden. Von 1939 bis 1941 besuchte er die Shattuck Military Academy in Minnesota. Vorzeitig wurde er jedoch verwiesen, nachdem er gegen den Drill an der Anstalt rebelliert hatte. Nach der Schauspielausbildung am berühmten Actors' Studio in New York bei Lee Strasberg und Elia Kazan bekommt er 1947 ein Engagement in der Broadway-Inszenierung von "Endstation Sehnsucht", die ihm als Charakterdarsteller zum Durchbruch verhilft. Ein Filmvertrag bringt ihn nach Hollywood, wo er sich rasch als "rebellischer" Star und hochkarätiger Charakterdarsteller etabliert. Es Folgen Rollen in "Viva Zapata", "Julius Caesar" und "Die Wilden". 1954 wird er als bester Schauspieler für seine Rolle des Terry Malloy in Kazans "Die Faust im Nacken" mit dem Oscar ausgezeichnet. In den 60er Jahren wird es etwas stiller um Brando. Doch 1971 feiert er ein fulminantes Comeback mit der Rolle des Don Corleone in "Der Pate". Den ihm verliehenen "Oskar" als "Bester männlicher Schauspieler" lehnt er unter Verweis auf die Unterdrückung der Indianer in den USA ab. 1972 folgt der Skandal- und heutige Kultfilm "Der letzte Tango in Paris", 1979 das umstrittene Vietnamdrama "Apocalypse Now". Anschließend zog sich der als schwierig und unberechenbar bekannte Brando, der für vierzig Minuten Darstellung die damals unerhörte Summe von 10 Millionen Dollar kassierte, mehr und mehr vom Filmgeschäft zurück.1991 verabschiedete sich Brando offiziell in den Ruhestand. Dennoch stand er auch in den letzten Jahren gelegentlich noch vor der Kamera. Bloß kein Grab in Hollywood Brando betonte erst im April, nicht in Hollywood begraben werden zu wollen. Von einer Grabstelle in der Filmmetropole, die dann von Touristen besucht würde, halte er gar nichts. Stattdessen wünschte sich Brando, dass seine Asche auf der Südseeinsel Tetiaroa verstreut wird. Auf der kleinen Privatinsel im Südpazifik leben neben seinem Sohn auch die frühere Geliebte des Schauspielers und Partnerin in dem Film "Meuterei auf der Bounty". Quelle: www.n-tv.de @Gigant Bitte ins Film Allgemein UF verschieben, danke.
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![]() _________________________ "HANDCRAFTED BY THE SIXTEEN MEN OF TAIN!" Mitglied des 1. Offiziellen DTM-Clubs der Scotch Single Malt Whisky Liebhaber _________________________ Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere. Geändert von Anvar666 (02.07.04 um 17:45 Uhr). |
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Come get some!
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Soll er in Frieden ruhen...lebt halt niemand ewig
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Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht ist ! (Woody Allen) Geändert von Daywalker81 (02.07.04 um 17:46 Uhr). |
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#4 |
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Quizmaster From Hell
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Marlon Brando - ein kurzer Abriß
Geboren am Donnerstag, 3. April 1924 in Omaha, Nebraska, USA Die Theaterliebe kommt aus dem Bauch: Marlons Mutter war eine begeisterte Laiendarstellerin, leitete selbst - nicht gerade zur Begeisterung des Kaufmann-Gatten - eine örtliche Gruppe in Omaha, wo sie auch mit Henry Fonda zusammen auftrat, bevor der in die große Theater- und Filmwelt ging. Marlon Brando war ein ungestümer großsprecherischer Bursche, der schon in der Schule Talent zum Spielen zeigte. Doch er kannte keine Disziplin, tat, was er wollte, änderte Texte und Sinnzusammenhänge. Wegen einer vorgetäuschten Knieverletzung um den Militärdienst gekommen, folgte er dem Rat seiner Schwester Jocelyn und schrieb sich an Erwin Piscators Dramatic Workshop der "New School of Social Reserch" ein. Es war der Beginn seiner Karriere, als am 3.12.1947 am Broadway Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht" unter der Regie von Elia Kazan uraufgeführt wurde und Marlon Brando als Stanley Kowalski zum Star wurde. Mehr als drei Jahre später drehte Kazan den gleichnamigen Film mit Vivian Leigh als Blanche und begründete damit Brandos Weltruhm. Über den Beruf des Schauspielers äußert sich Brando gerne recht abfällig und geringschätzig, doch das gehört sicher zu den Launen des im Grunde eitlen und ehrgeizigen Stars, der auch einmal zugegeben hat, dass er ohne seine Schwester und ohne Kazan nie so bekannt geworden wäre. Kazan ist es, der ihn früh mit den anderen Rebellen des jungen amerikanischen Kinos zusammenbringt, so mit Fred Zinnemann und Joseph L. Mankiewicz. Brando spielt den Emilio Zapata in "Viva Zapata" (1952), für den wunderbar zynischen Marc Anton in Mankiewicz's "Julius Caesar" (1953) wird er - zum dritten Mal nach "Endstation Sehnsucht" - für den Oscar nominiert, den er dann für die Rolle des Terry Malloy in Kazans Inszenierung von Budd Schulbergs "Die Faust im Nacken" (1954) erhält. Zwei Jahrzehnte später, nach vielen Skandalen, Erfolgen und Misserfolgen - wie seinem eindrucksvollen, aber erfolglosen Regiedebüt mit dem Western "Der Besessene" (1961), dem Abenteuerfilmen "Meuterei auf der Bounty" (1962) und "Queimada" (1969) - erhält Marlon Brando noch einmal den Oscar für die Rolle des Don Vito Corleone in Francis Ford Coppolas "Der Pate" (1972). Danach glänzte der übergewichtige, wandlungsfähige Mime noch in der Hauptrolle des umstrittenen Bertolucci-Werkes "Der letzte Tango in Paris" (1972), in dem Western "Duell am Missouri" (1975) und in Coppolas Kriegs-Epos "Apocalypse Now" (1979). Nach seiner wenig erfolgreichen Rolle in "Die Formel" (1980) sah man Brando lange Zeit nicht mehr auf der Leinwand. Er legte sich in den letzten Jahren häufig mit der Presse an und war ab 1988 für hohe Gage in vorwiegend kleinen Rollen zu sehen. So in den Filmen "Weiße Zeit der Dürre" mit Donald Sutherland, "Freshman" (1990) mit Maximilian Schell, "Christopher Columbus" (1992), "Don Juan DeMarco" (1995) mit Johnny Depp, "DNA - Die Insel des Dr. Moreau" (1996) mit Val Kilmer und in Johnny Depps Regiedebüt "The Brave" (1997). Die meiste Zeit hält er sich auf seiner eigenen Südseeinsel auf. Interessant bei Brando sind auch die Rollen, die er nicht gespielt hat. Er lehnte das Remake von Jean Renoirs "Bestie Mensch" ab, in dem später Glenn Ford unter der Regie von Fritz Lang spielte, und schließlich lehnte er die Hauptrolle in George Cukors "Ein neuer Stern am Himmel" ab, weil er nicht im Schatten von Judy Garland stehen wollte. Seinen Part übernahm James Mason. Nach dem Erfolg mit "Julius Caesar" wollte MGM mit Brando und Ava Gardner Shaws "Antonius und Cleopatra" oder Shakespeares "Romeo und Julia" mit Brando und Pier Angeli inszenieren und schließlich lehnte Brando auch Mankiewiczs Vorschlag ab, mit ihm und Maggie Smith "Macbeth" zu drehen. Andererseits brauchte Sam Spiegel viel Überredungskunst, um Brando für die Rolle in "Faust im Nacken" zu gewinnen. Denn der eigenwillige Star wollte mit Kazan nicht mehr zusammenarbeiten, nachdem dieser im McCarthy-Ausschuss die Kommunisten in der Branche angeprangert hatte. Frank Sinatra wäre die Alternative für die Rolle gewesen. Filmografie 1950 - 1959 1. Die Männer (The Men) 1950 2. Endstation Sehnsucht (A Streetcar named Desire) 1951 3. Viva Zapata 1952 4. Julius Caesar 1953 5. Der Wilde (The Wild One) 1954 6. Die Faust im Nacken (On The Waterfront) 1954 7. Desirée 1954 8. Schwere Jungs - Leichte Mädchen (Guys and Dolls) 1955 9. Das kleine Teehaus (The Teahouse of the August Moon) 1956 10. Sayonara 1957 11. Die jungen Löwen (The Young Lions) 1958 12. Der Mann in der Schlangenhaut (The Fugitive Kind) 1959 1960 - 1969 13. Der Besessene (One-Eyed Jacks) 1961 Regisseur 14. Meuterei auf der Bounty (Mutiny on The Bounty) 1962 15. Der häßliche Amerikaner (The Ugly American) 1963 16. Zwei erfolgreiche Verführer (Bedtime Story) 1964 17. Kennwort - Morituri 1965 18. Ein Mann wird gejagt (The Chase) 1966 19. Südwest nach Sonora (The Appaloosa) 1966 20. Die Gräfin von HongKong (Countess from Hong Kong) 1967 21. Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in A Golden Eye) 1967 22. Candy 1968 23. Am Abend des folgenden Tages (The Night of The Following Day) 1968 24. Queimada - Insel des Schreckens (Burn!) 1969 1970 - 1989 25. Der Pate (The Godfather) 1972 26. Der letzte Tango in Paris (Ultimo Tango a Parigi) 1972 27. Das Loch in der Tür (The Nightcomers) 1972 28. Duell am Missouri (The Missouri Breaks) 1976 29. Superman 1978 30. Apocalypse Now 1979 31. Die Formel (The Formula) 1980 32. Weiße Zeit der Dürre (A Dry White Season) 1989 Ab 1990 33. Freshman 1990 34. Christopher Columbus - Der Entdecker ( - The Discovery) 1992 35. Don Juan De Marco 1995 36. DNA - Die Insel des Dr. Moreau (The Island of Dr. Moreau) 1996 37. The Brave 1997 38. Free Money 1998 39. The Score 2001 TV-Filme und Dokumentationen 1. Operation Teahouse 1956 2. King: A Filmed Record... Montgomery to Memphis 1970 3. Raoni 1978 (Sprecher) 4. Roots: The Next Generations 1979 5. The Godfather Family: A Look Inside 1991 6. Hearts of Darkness: A Filmmaker's Apocalypse 1991 7. Marlon Brando: The Wild One 1996 8. James Dean and Marlon Brando 2003
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#5 |
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Spion
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Hoppala, dachte immer, Marlon Brando würde in allen 3 Teilen von "Der Pate" mitspielen. Aber ist ja gar nicht so. Muß mir die Filme noch mal anschauen. Ist schon sehr lange her, das ich den gesehen habe.
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#6 |
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Super Moderator
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Graverobber
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Eine Legende.
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