Vollständige Version anzeigen : Fragmente aus "Haus im Regen"
Glück auf, Literaturfreunde! Dem S:CAPE hatte ich es mehr oder weniger angesagt: Es werden Ausschnitte kommen aus meinem größten Werk. Ich weiß, das hört sich lächerlich und wahnsinnig an. Wahnsinnig akzeptiert. Lächerlich nicht. Kurze Rede langer Sinn: Hier werden Teile des Textes kommen. Teile, die vielleicht hilfreich sein können für verzweifelte Freunde. Weiß nicht ...
Für mich persönlich ist der Gesamttext "Leben" ...
Bis demnächst. Immer mal wieder werden in völlig unregelmäßigen Abständen - je nach Lust und Laune - Bruchstücke folgen.
dark_clouds
24.05.08, 01:53
Hallo Leichi!
Kommt da demnächst etwas? Ich brenne schon darauf, mal wieder etwas aus deiner Feder bzw. Tastatur lesen zu können :)!
Ja, nur Geduld. Es kommen ja nur Stellen, die nicht zu sehr ins Persönliche gehen.
Der Thread hier wird Weile haben. Gegenwärtig ist der Text noch viel zu, na ja ... Aber es folgen Stellen, die man hier bringen kann.
Hier ist der Protagonist des Textes. Eugen von Radebruch.
Nebenan noch ein Ornament am Haus. Beides ist auf dem Cover des in Entstehung befindlichen Textes zu sehen.
So, geplant ist nun genauer. Geschrieben wird das Ding exakt 15 Jahre lang. Nun ja, paar Tage länger noch. Erster Juno 2023 wird das Wort "Ende" geschrieben. Bis dahin werden es grob 700 Schreibmaschinenseiten sein, da täglich nur 6 bis 12 Zeilen geschrieben werden, dafür aber wirklich hartnäckig Tag für Tag wie gesagt.
Demnächst auch Textfragmente.
dark_clouds
01.06.08, 17:34
Heidewitzka! Dann wünsche ich dir das nötige Durchhaltevermögen-.-!
Heidewitzka! Dann wünsche ich dir das nötige Durchhaltevermögen-.-!
Thanx!
Man muss ja alles anzweifeln, doch wird es wohl durchgehalten werden. Ist ja ziemlich einfache Übung bei so wenig Schreibarbeit am Tag.
Helligkeit, Freude und mentaler Reichtum von Unerschrockenheit nahmen sich hier seit endlosen Zeitschleifen nicht vorhanden aus. Eine Geburt derartiger Dinge war in meinen hermetisch abgeriegelten Breitenkreisen nie erfolgt.
Ich stellte mich an einen Erker. Drei Fenster als Blicklöcher nach außen. Still entschwanden die Silhouetten der Baumleichen im Nichts am Horizont. Selbst durch die Wand hindurch vernahm man das Jammerlied des Windes, der hier wohl ewiglich Einzug hielt. Das war sie eben, die Welt der Trauer, der eintönigen Pein, des leisen Leides. Alles war aus dem Gefüge einer gewissen Festigkeit geraten, doch man nahm es hin. Schon immer. Was hätte man auch sonst tun können ... Eine perverse Steilwand aus grau in grau, mit Schlingen von Eisen untermischt, sich beständig entgegenstemmend der ureigenen Natur.
...und dennoch stand ich auf und faßte den unzerstörbaren Entschluß alles zu vernichten...!!! Nichts und niemand könne sich jemals mir in den Weg stellen.... Voller selbstvertrauen ging ich hinaus um es allen zu zeigen! Hinaus um eine neue Erfahrung zu begehren! Die Erfahrung der unbesiegbarkeit! Ich will und werde alles riskieren...egal wie es auszugehen vermag.....Ich war bereit!
Entschuldige Leichi! War blos so ein Gedanke...
Allerdings ein Gedanke, der in eine andere Richtung geht. Recht interessant dein Weiterbau.
Der Protagonist ist allerdings schwach und kraftlos. Werden noch zahlreiche Ausschnitte kommen hier.
Japanorama
29.06.08, 15:11
Hier will dich keiner beobachten du BOT!XD
"Als sie am weitermachen waren kamen sie zu einem Punkt wo soviel Saft aus ihren Pussies kam"....Damn u r a filthy BOT!
Meine Herren, was für ein kranker Typ da oben. (Beitrag 11.) Hier sollte ein Mod mal eingreifen, der macht ja etliche Threads kaputt hier ...
Jetzt ist zwar Japano Beitrag 11, aber er ist freilich nicht gemeint. Da war ein Spammer am Werk, der nun hoffentlich Dank anvar Ruhe gibt.
Das Werk gedeiht, und weitere Fragmente werden kommen. Zur Zeit gehts sick zu, das kann man gar nicht bringen hier. Verquere Psyche, die sich seitenlang über Zaunslatten freut. Würde hier auf kein Verständnis stoßen. Aber Eugen philosophiert bald wieder, und so was darf hier kommen.
Und keine Sorge, der Thread hier geht weiter!
Gegenwärtig im 15jährigen Text geht eine Beschreibung eines Unwetters ab. Verbunden habe ich das als literarischen Versuch mit der Psyche des Protagonisten. Sprich im Klartext: Ich stelle den Versuch an, die Mentalwelt des Helden der Witterung im Text gleichzustellen.
Übrigens: Nach "Haus im Regen" (da bin ich 55 Jahre jung ...), zeichne ich nur noch Cartoons. Kein Witz! Mein Leben ist vorgeplant. Typisch Sternbild Jungfrau. :D (Wobei ich selbstredend auf Sternbilder-Analyse nichts gebe.)
Der Thread hier ist nicht vergessen, genausowenig wie der Rotbarsch-Thread.
Momentan werden innerhalb der Geschichte HAUS IM REGEN schlimme Wüstereien der Natur beschrieben, die sich auswirken auf Haus Radebruch sowie Eugen. Ich denke, mir gelang eine gehaltvolle Ausarbeitung der Figur (Protagonist) sowie des alten Gebäudes.
Demnächst wieder Passagen aus dem Text. Am besten zu Musik von Bruckner oder Richard Wagner genießen.
Vielleicht erfreulich für etliche Lesefreunde aller Coleur: (Dieser Hinweis hier): Ich notiere mir nur wenige Dinge innerhalb der 15jährigen Schrift. Das hat meiner Meinung nach zur Folge, dass das Haus in seinen Beschreibungen wesentlich vielschichtiger zur Geltung kommt.
Warum?
Ich habe keine Ahnung, was noch vor Wochen/Monaten gesagt wurde zu Hausbeschreibungen zum Beispiel. Das führt zu weitschweifigeren Aussagen ...
Übrigens: Nach "Haus im Regen" (da bin ich 55 Jahre jung ...), zeichne ich nur noch Cartoons. Kein Witz! Mein Leben ist vorgeplant. Typisch Sternbild Jungfrau. :D (Wobei ich selbstredend auf Sternbilder-Analyse nichts gebe.)
Ich hoffe ja inständig das diese Kunstwerke dann auch endlich käuflich zu erwerben sind ! :):D
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