|
TALES FROM THE CRYPT |
|
|
Originaltitel:
|
Tales fromt the crypt |
|
Genre:
|
Horror |
|
Freigabe:
|
neue Version :
ungeprüft alte Version: ungeprüft |
|
Veröffentlichung:
|
neue Version : 20.07.2004 alte Version: 14.05.2002 |
|
Produktion:
|
USA 1989 - 1996 |
|
Studio:
|
neue Version : ungeprüft alte Version: ungeprüft |
|
Ländercode:
|
2 |
|
Laufzeit:
|
neue Version : 801:38 min. uncut alte Version: 803:04 min. uncut Der Laufzeitunterschied ergibt sich aus der Tatsache das bei der alten Version nach dem Abspann noch bei jeder Folge die Einblendung des Synchronstudios erfolgte. Bei der neuen ist direkt nach dem Originalabspann Schluß. |
|
Darsteller:
|
Joe Pesci, Tom Hanks, Whoopie Goldberg, Steve Buscemi, Michael J. Fox, Beau Bridges, Timothy Dalton, Bill Paxton, Tim Roth, Mimi Rogers, Patsy Kensit, Tim Curry, Tia Carrere, Christopher Reeve, Brooke Shields, Michelle Johnson |
| Links zum Film: | OFDB, IMDB |
|
Cover
der neuen Version |
Cover
der alten Version |
![]() |
![]() |
|
INHALT: |
| Doppelt genäht hält besser Zwischen Müll und Leichenwagen Tödlicher Hinterhalt Ein Souvenir mit Folgen Die Falle Aus eins mach´zwei Brennende Liebe Der verkaufte Tod Abra Kadaver Der Aasgeier Ball der einsamen Herzen Der Nachfolger Das Werwolf-Konzert Öl ist ein besond´rer Saft Das Spezialmenü Wenn die Nacht kommt Tote leben länger Die Böse Seite Das Totengericht Das Haus des Schreckens Unsterblich verliebt Blinde Rache Innere Werte Die Geister, die ich rief Der schüchterne Vampir Nacht über Alaska Die Farbe des Todes Der Serienmörder Stufen des Grauens Nur die Story zählt Der Radioschocker Die unsterbliche Mumie |
|
BILD: |
||
| Version: | Neue Version | Alte Version |
| Format: | 1,33:1 | 1,33:1 |
| System: | PAL | PAL |
| Bemerkungen: |
Die Schärfe ist nur durchschnittlich, vor allem bei der Detailschärfe wünscht man sich mehr. Rauschen ist kaum vorhanden. Die Farben sind gut getroffen, der Kontrast überstrahlt etwas und einige Folgen sind eine Spur zu dunkel. Die Kompression ist bis auf leichte Nachzieheffekte gut gelungen. |
Bei Masters of Horror erhält man im Großen und Ganzen etwas bessere VHS-Qualität. Der größte Schwachpunkt ist die zu geringe Schärfe, die leider viele Hintergrunddetails untergehen läßt. Etwas zu starkes Rauschen läßt das Bild etwas unruhig erscheinen. Bei Farben und Kontrast gibt es kaum Anlass zur Kritik. Verschmutzungen oder andere Fehler haben sich auch keine eingeschlichen, einzig einige Nachzieheffekte fallen in manchen Szenen unangenehm auf.
|
| Bewertung: | 60 % | 55 % |
|
Der direkte Vergleich: |
||
| Die neue remasterte Version liegt beim Bild leicht vor der alten. Vor allem durch das geringere Rauschen und weniger Artefaktbildung wirkt das Bild ruhiger, die Schärfe blieb aber nahezu gleich. Farblich wirkt die neue Version eine Spur natürlicher, der Kontrast ist alllerdings eine Spur steiler, deshalb überstrahlt das Bild etwas mehr als bei der alten Version. Bei einigen Folgen ist das Bild der neuen Version eine Spur dunkler und verschluckt einige Details. |
||
|
TON: |
||
| Version: | Neue Version | Alte Version |
| Sprachen: | DD 6.1 EX deutsch DD 2.0 englisch (bei 22 Folgen) |
DD 2.0 deutsch surround |
| Bemerkungen: | Eine 6.1 EX Upmix braucht bei einer Fernsehserie aus den späten 80ern wohl niemand. Zudem ist er auch nicht wirklich gut gelungen. Aus den Rears ist kaum etwas zu hören und wenn doch dann kommen auch die Dialoge leise und verhallt von hinten. Aus dem Center und den Hauptlautsprechern ertönt nahezu dasselbe, aus dem Center allerdings etwas lauter wodurch eine centerlastig entsteht, die keine wirkliche Räumlichkeit aufkommen läßt.
Die englische Stereospur klingt ziemlich dynamisch und frisch. Anmerkung: Beim Mastering haben sich offensichtlich mehrere Fehler eingeschlichen. Bei 10 Folgen (Nr. 7, 10, 11, 12, 20, 22, 23, 26, 29, 31) fehlt die englische Tonspur. Auf beiden Tonspuren ertönt der deutsche Ton. |
Der Ton überrascht gleich zu Beginn dadurch das er nicht nur in Stereo, sondern in Dolby Surround vorliegt. Das entsprechende Flag für den Receiver wurde aber leider nicht gesetzt, man muß also manuell umschalten. Dann erwartet einem aber für eine Fernsehserie äußerst guter Surroundklang. Die Dialoge kommen gut verständlich aus dem Center, Musik und Geräusche aus den restlichen Lautsprechern. Auch die Rearlautsprecher werden gut versorgt und sorgen so für gute räumliche Atmosphäre. Fehler, Rauschen oder sonstige Schwachpunkte gibt es nicht zu vermelden. |
| Bewertung: | 60 % | 70 % |
|
Der direkte Vergleich: |
||
| Verstecktes Dolby Surround gewinnt gegen DD 6.1 EX. Die alte Surroundspur klingt zwar ähnlich ist aber besser, vor allem räumlicher abgemischt als die centerlastige 6.1 EX Spur. Den Vorteil der englischen Originaltonspur hat sich Laser Paradise wohl selbst durch schlampiges Mastering zunichte gemacht. Sie fehlt leider bei 10 der 32 Folgen. | ||
|
AUSSTATTUNG: |
||
| Version: | Neue Version | Alte Version |
| Kapitel: | keine bei den einzelnene Episoden | 4 je Episode |
| Untertitel: | - | - |
| Extras: | - Bio- und Filmografien (432 Texttafeln)
|
- Bio- und Filmografien (von 17 Beteiligten, insgesamt 125 Texttafeln) - Vom Kult-Comic zur Horrorserie (9 Texttafeln) |
| Bemerkungen: | Neben den 432 Texttafeln mit kurzen Bio- und Filmografien findet man keine Extras. | Außer einigen Bio- und Filmografien gibts nur noch Textinfos über das Comic. |
| Bewertung: | 10 % | 5 % |
|
Der direkte Vergleich: |
||
|
Außer das die neue Version 300 Texttafeln mehr zu bieten hat, gibts keine Unterschiede. |
||
|
GESAMT: |
||
| Version: | Neue Version | Alte Version |
| Bemerkungen: | Die Bildqualität ist durchschnittlich, beim Ton erhält man einen unnötigen Upmix, die Extras beschränken sich auf Textinfos. |
Eine weitere Kultserie hat nun endlich auch ungeschnitten das Licht der Welt erblickt. Die Qualität vom Bild ist zufriedenstellend, der Ton gut, Extras findet man kaum. |
| Bewertung: | 60 % | 55 % |
|
Der direkte Vergleich: |
||
|
Beim Bild liegt die neue Version leicht im Vorteil. |
||