| RING (2002) |
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Originaltitel:
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The Ring |
| Genre:
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Horror | |
| Freigabe:
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16 | |
| Veröffentlichung:
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02.10.2003 | |
| Produktion:
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USA 2002 | |
| Studio:
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Dreamworks | |
| Ländercode:
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2 | |
| Laufzeit:
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110:31 min. uncut |
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Darsteller:
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Naomie Watts, Martin Henderson, David Dorfman, Brian Cox,Jane Alexander, Lindsay Frost | |
| Musik:
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Hans Zimmer | |
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Produzent: |
Walter F. Parks,Laurie MacDonald | |
| Drehbuch: | Ehren Kruger | |
| Regie: | Gore Verbinski | |
| Links zum Film: | IMDB, OFDB, Offizielle HP zum Film | |
| INHALT: |
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Es klingt wie eine von diesen modernen Legenden: Eine Videokassette, die mit alptraumhaften Bildern bespielt ist, hat einen merkwürdigen Telefonanruf zur Folge, der den Tod des jeweiligen Zuschauers in genau sieben Tagen ankündigt. Auch die Zeitungsreporterin Rachel Keller steht dieser Geschichte zunächst skeptisch gegenüber. Doch dann kommen tatsächlich vier Teenager auf unerklärliche Weise ums Leben, nachdem sie sich eine Woche zuvor das mysteriöse Video angesehen hatten. Rachel lässt sich von ihrer Neugier verleiten, treibt eines der Videos auf und sieht es sich an. Unversehens ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Noah angewiesen, der ihr eigenes sowie das Leben ihres Sohnes retten muss. Es bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften... |
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BILD: |
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| Format: | 1,78:1 anamoph |
| System: | PAL |
| Bemerkungen: |
Das Bild wurde aus stiltechnischen Gründen mit diversen Filtern bearbeitet. Am auffallendsten sind hier die Farbfilter die dem Bild eine sehr kühle Note geben. Auch der stellenweise sehr steile und zum Überstrahlen neigende Kontrast ist durchaus so gewollt. Einige Szenen sind auch absichtlich um einiges grobkörniger. Darunter leidet zwar auch etwas die Schärfe, aber auch das ist in diesen Szenen so beabsichtigt und führt natürlich zu keiner Abwertung. Die Kantenschärfe ist zwar meist gut bis sehr gut, die Detailschärfe läßt aber doch desöfteren etwas zu Wünschen übrig. Zudem gibt es auch in den nicht mit beabsichtigtem Rauschen versehenen Szenen, etwas zuviel Rauschen, das nicht nur im Hintergrund auftaucht, sondern über den ganzen Bildschirm präsent ist. Ob dies nun eine Schwäche ist oder ob der ganze Film auf grobkörnigerem Material gedreht wurde ließ sich leider nicht konkret feststellen. Somit bleibt als einziges wirkliches Bewertungskriterium die Kompression übrig. Sie arbeitet nahezu unsichtbar im Hintergrund und offenbart ihre Arbeit nur in sehr wenigen Szenen durch leichte Blockbildung.
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| Bewertung: | 80 % |
| TON: |
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| Sprachen: |
DD 5.1 deutsch, englisch, französisch |
| Bemerkungen: | Der Großteil der Räumlichkeit wird durch die sehr gut eingesetzte Musik erzeugt. Aber auch die eingesetzten Effekte können voll und ganz überzeugen. Musik und Effekte erklingen mit ersklassiger Dynamik. Diverse Umgebungsgeräusche machen das Raumklangerlebnis dann fast perfekt. Auch der Subwoofer darf sich eindrucksvoll in Szene setzen. Die Dialoge erklingen stets klar und gut verständlich. |
| Bewertung: | 95 % |
| AUSSTATTUNG: |
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| Kapitel: | 23 |
| Untertitel: | Deutsch, englisch, dänisch, französisch, bulgarisch, arabisch |
| Extras: |
- Nicht ansehen (14:46 min, englisch mit deutschen Untertiteln) |
| Bemerkungen: |
Hinter "Nicht ansehen" verbergen sich einige nicht verwendete Szenen und ein alternatives Filmende. Hinter dem Punkt "Hier reinschauen" verbirgt sich nur ein Trailer zu "Catch me if you can". Für eine erfolgreiche Major Produktion ist dies mehr als dürftig. |
| Bewertung: | 25 % |
| HIDDEN
FEATURE: |
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Im
Hauptmenü auf den letzten Menüpunkt navigieren, dann einmal
nach unten drücken und bestätigen. |
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GESAMT:
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| Bemerkungen: |
Das Bild dieses Remakes ist durch den Einsatz vieler stiltechnischer
Mittel sehr schwer zu bewerten, passt aber sehr gut zum Film. Der
Ton ist hervorragend, die Extras leider sehr enttäuschend. |
| Bewertung: | 80 % |